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OMFG

Joar, in dem Moment in dem ich diese Zeilen schreibe hab ich das 1. Mal heute etwas Zeit gefunden, was sage ich, Heute, seid dem letzten Eintrag... Meine eltern sind auf die gloreiche Idee gekommen, das Büro (bei uns der Raum mit der nötigsten Versorgung der Neuzeit, dem Internet) zu streichen, joar klasse, Inet weg, Inet wieder an, wieder weg.... usw. wie bei nem alten Modem, immer ma auf den Kasten draufhaun, iwann geht er schonwieder...  Ich hoffe das wird jetz nicht dauerzustand, sieht schlimm aus hier, wie Baustelle, nur ohne die schönen Bauarbeiterhelme

Zur Entschädigung, lol wers glaub , etwas neues von mir, hab mir als 1. gedacht machst mal nen neuen Eintrag... nur was schreiben... da hab ich mir gedacht, -Marc- hab ich mir gedacht -du machst mal was für deine müden Finger und schreibst was- (toll ne, jetz dürfen alle den Mist lesen den ich schreibe. (Jippy Jippy!!) 

Es ist Nacht, tiefe Nacht, die Zeit die ich am liebsten hab. Morgen, Früh aufstehen, all das mag ich nicht. Ich versuche das zu verdrängen, hier und jetzt ist wichtig. Nacht. Dunkel, kein Mond, keine Sterne zu sehn. Wolken. Irgendwo ein Geräusch, ich höre es nicht. Ich stehe auf meinem Balkon und schaue in die Nacht. Sie beruhigt mich.

 

Ich denke nach, Dinge die mich stören, die Allgemeinheit, Zeitdruck, Lärm, Hektik, Gespräche, Bahnen, Busse, kleine Kinder, nervende Kinder, Erwachsene, Nacht. Da ist sie wieder, die Nacht. Sie stört mich, warum stört sie mich, sie ist doch so Ruhig, sie stellt keine dummen Fragen. Gibt keine blöden Antworten. ..gibt keine Antworten. Das ist wohl einer ihrer Nachteile. Doch wen stört das schon, die Nacht ist wie sie ist, sie lässt sich nicht ändern. Sie ändert sich nicht. Dunkel, dass ist sie. Düster. Wald, Bäume, kein Licht, feuchte Luft, freies Atmen, Stille. Nacht. Es gibt nichts besseres. Ich denke an Morgen. Sonne, helles Licht, Lärm, Busse, Bahnen, Autos, Kinder, Gespräche, Menschen über Menschen, Hektik. Wer braucht das schon. Niemand. Schule, ohja, die Schule... Man bringt uns Rechnen bei, doch mit allem rechnen können, können wir nicht. Man bringt uns Lesen bei, nur um uns vorlegen zu können, was wir lesen sollen. Schreiben lehrt man uns, Schreiben. So wie ich es tuhe, doch wozu, was sollen wir schreiben. Warum macht man uns zudem was wir sind. Nacht. Kein Geräusch, Stille. Dafür braucht man nicht lesen, nicht rechnen, nicht schreiben. Religion, Schule, Lehrer, Menschen. Jeder zeigt einem was man tun soll und was nicht. Warum lassen sie einen nicht selber entscheiden. Warum frei entscheiden wo es nur fertige Antworten gibt, warum lehrt man uns all die Dinge, wenn wir doch nicht denken dürfen, denken wie ungerecht alles ist. Nacht. Sie ist gerecht. Einfach da, still, dunkel, schwarz. Ich mag Schwarz. Schöne Farben. Sehen, wieso sehen wir, wenn wir doch nicht sehen, was offensichtlich ist. Wer lehrt uns das richtige Sehen. Die Schule? Nein. Lehrer? Nein. Menschen? Wohl eher nicht. Warum lehrt man uns denken, wenn es uns schadet, warum Rechnen, wenn wir doch schon alles geplant haben. Welche neuen Schritte gehen, wo jeder schon gegangen wurde? Nacht. Sie stellt solche Fragen nicht. Aber Antworten gibt sie auch nicht. Warum, wieso, weshalb? Wer, Wie und was überhaupt?

 

Sonne. Morgen. Licht, helles Licht. Nacht zuende. Tag. Lärm. Gespräche. Menschen. Das Leben. Da ist es schon wieder. Gedanken. Wo sind sie? Denken andere auch so? Ist das wirklich passiert? Oder habe ich nur geträumt? Ich liege in meinem Bett. Nur ein Traum. Oder nicht?

copyright bei Mir

(Schreibstil: Ina, Gedanken: Michse, Idee: Auch michse)

MfG Nachtschatten

2.11.06 22:14
 


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